Berlin

Im September haben wir uns dazu entschlossen nach Berlin zu reisen. Dort hatten Andy und ich uns mit Jens Singer verabredet. Der liebe Jens hat uns dann Berlin auf seine ganz eigene, tolle Art näher gebracht. An Jens ist wirklich ein Fremdenführer verloren gegangen. Dabei haben wir ihm auch eine Führung durch das Abgeordnetenhaus und den Reichstag mit allem Zipp und Zapp zu verdanken – exklusiv!

Selbstverständlich wußte er uns ebenso die ein oder andere gastronomische Institution näher zu bringen, die man zur Linderung von Hunger und Durst auch in Berlin zwingend benötigt. Wohl dem, der dann auf einen diesbezüglich ebenso erstklassig informierten Guide wie Jens zurückgreifen kann.

Natürlich auch ein Programmpunkt: das Brandenburger Tor

Kalle Fricke und Jens Singer

Ganz wichtig: Pause muss sein

Der arme Jens hatte dabei wirklich viel Stress an der Backe, denn 2 Tage später schon ging für Ihn und sein „Altargeschenk“ der Flieger in die USA. So pendelte er immer zwischen seinem Zuhause und dem Besuchsprogramm, dass er sich für uns ausgedacht hatte, hin und her.
An dieser Stelle deshalb noch einmal ein besonders herzliches „Danke schön!“ an Jens, aber natürlich auch an seine Frau, die in der Zeit die Koffer alleine packen musste. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt und dem „Chauffeur der Kanzlerin“ in diesem Falle eine wohl kalkulierte Absicht unterstellt. Em Levve nit! – Oder etwa…

Andy und Jens bei unserer Besichtigungstour in den Hackeschen Höfen

Und zwischendurch immer mal wieder etwas gegen Hunger und Durst

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