Auf der Bühne

Auf der Bühne präsentiere ich dem Publikum eigene »Kölsche Leeder för metzesinge un metzeschunkele«. Alles Lieder aus eigener Feder, zum großen Teil noch aus der Zeit von »De Junge vum Ihrefeld«. Es gefällt dem Publikum noch immer. Oder sollte ich lieber sagen
»schon wieder«? Ganz egal, die Hauptsache ist, dass ich das Gefühl habe, das Publikum von der Bühne aus mitnehmen und begeistern zu können.
Erfreulich, dass es noch immer Leute gibt, die auch gerne die leiseren Töne hören. Das schließt ja nicht aus, dass ich auch Titel zum Mitklatschen in meinem Repertoir bereit halte. Allerdings wird man von mir niemals den Ruf „Wo sind eure Hände!!??“ hören. Das ist überhaupt nicht mein Ding!

Und klar, wenn es denn passt, dann stimme ich  auch schon mal einen Klassiker der Bläck Fööss oder amdere bekannte Titel an, die wirklich jeder mitsingen kann. Aber ich stehe dazu: ich mag die  Bläck Fööss schon ganz besonders!

Was die Technik anbelangt: falls erforderlich, bringe ich die komplette Beschallung selbst mit. Dazu gehören ein kleines Case, in dem die gesamte Audio-Technik verbaut ist, als auch das eigentliche Sound-System. Mein BOSE-Sound-System (BOSE L1 Model 1S mit B2 Bass-Modul) ist für Räume mit bis zu 300 Zuhörern konzipiert. Das Line Array mit zwölf integrierten Lautsprechern liefert eine horizontale Schallverteilung von 180°. Damit wird eine extrem gleichbleibende Klangwiedergabe mit geringem Pegelabfall auch über größere Entfernungen, gewährleistet.

Bei Auftritten in größeren Veranstaltungsräumen werden alle Audiosignale als »Summe« an die Tontechnik vor Ort weitergegeben, deren Techniker dann für die Gesamtlaustärke im Saal verantwortlich ist.

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