Meine »Kölsche Lesung«

Ist sie nicht schön, unsere kölsche Muttersprache? 2013 habe ich zur Premiere von »Früh’s KölscheMundArt« zum ersten Mal eine kölsche Lesung vorbereitet und mich dann auch ans wirkliche Vorlesen auf dem Podium vor Publikum gewagt. Es macht mir schon viel Spaß eine solche Lesung vorzubereiten und die Autoren, nebst den vorzutragenden »Rümcher un Verzällcher«, im Vorfeld auszuwählen. Klar, das ist zwar sehr zeitaufwändig, aber so erhält man auch einen tiefen Einblick in die Vielfältigkeit der Sprache und lernt das Lesen ganz neu.

Meine »Kölschen Lesungen« präsentiere ich zumeist im Rahmen eines »Kölschen Ovends«. Und das immer im Verbund mit einem musikalischen Teil. So ist das Publikum nicht selten erstaunt, wie schnell so ein Programm von 2 Stunden doch vorbei sein kann. Die Zeit vergeht im Fluge. Ein untrügliches Zeichen dafür ist, dass es den Gästen in nie langweilig wurde – ganz im Gegenteil.

Sollten auch Sie einmal mit dem Gedanken spielen, Ihre private Feier oder eine Veranstaltung einmal ganz anders gestalten zu wollen, dann überlegen Sie doch einmal, ob so eine »Kölsche Lesung met Musik« nicht auch Ihren Gästen gefallen könnte.

Ein Highlight ganz besonderer Art stellt auch immer wieder die herrliche Zusammenarbeit mit dem »Klimpermännche«, Thomas Cüpper, dar. Dat mäht einfach nur Spaß, nicht nur uns, den Akteuren auf der Bühne, sondern auch dem Publikum einer jeden Altersklasse. Es freut mich schon sehr, dass unsere kölsche Sprache und die schönen kölschen Lieder auch bei den jungen Leuten derzeit wieder so großes Interesse finden.

Und nicht zu vergessen, die lieben Freunde von „Rubbel die Katz“! Heike Siek und Gerhard Rode von Schalscha. Auch diese Zusammenarbeit  basiert auf einer mittlerweile schon lange währenden Freundschaft. Es ist immer wieder schön, wenn wir unserem Publikum ein gemeinsames, richtig kölsches Programm präsentieren dürfen. Nä, wat hatte mir alt Spaß – un de Lück eetz!

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